Aquarellblöcke

Vang

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Ein Aquarellpapier wird aus Zellstoff oder Hadern, oder in einer Kombination aus beiden gefertigt. Bei der heutigen Produktionstechnik ist es nicht mehr ausschlaggebend, wieviel Hadern ein Papier enthält, um ein hochqualitatives Papier zu erzeugen. Viele Papiere haben jedoch 10% bis 30% Haderanteil.

Aquarellpapier sollte keine Laufrichtung aufweisen, damit es sich beim Anfeuchten nicht in eine bestimmte Richtung wellt. Nach zwei- bis dreimaligem Nassmachen darf sich das Papier in keine Richtung mehr ausdehnen. Wichtig ist auch, dass das Aquarellpapier säurefrei ist; diese Eigenschaft garantiert eine hohe Alterungsbeständigkeit und verhindert weitestgehend Veränderungen der Farben.

Für den Künstler wichtig ist die Stärke des Papiers. Mit je mehr Wasser er aquarelliert, desto dicker sollte das Papier sein. Bei der sogenannten Trockentechnik sollte man Papiere nicht unter 180 Bis 200 g/m² verwenden. Bei Nass-in-Nass-Technik sollte das Papier stärker als 250 g sein, damit es sich nicht zu stark wirft.

 

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